Was versteht man unter Demenz?
Demenz ist ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns, die zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Fähigkeiten führen. Betroffene leiden unter Gedächtnisstörungen, nachlassender Denk- und Urteilsfähigkeit sowie Orientierungs- und Sprachproblemen. Diese Symptome gehen über normale Altersvergesslichkeit hinaus und beeinträchtigen die Bewältigung des Alltags erheblich. Demenzerkrankungen treten vor allem im höheren Lebensalter auf; der wichtigste Risikofaktor ist das Alter. Mit zunehmender Lebenserwartung steigt somit auch die Zahl der Menschen mit Demenz[1]. Aktuell gibt es keine Heilung, doch es stehen therapeutische Maßnahmen zur Verfügung, um den Verlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität zu verbessern[2]. Demenz ist dabei nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein soziales Thema – sie betrifft die Erkrankten selbst ebenso wie Angehörige, die häufig in die Betreuung eingebunden sind[3]. Bemerkenswert ist, dass Demenz die häufigste Ursache von Pflegebedürftigkeit im Alter darstellt[4] – sie führt also öfter als jede andere Erkrankung dazu, dass ältere Menschen auf Betreuung und Pflege angewiesen sind.
Demenz in Zahlen (Österreich)
In Österreich leben aktuellen Schätzungen zufolge rund 170.000 Menschen mit einer Form von Demenz – Tendenz steigend[5]. Die Prävalenz entspricht etwa 1,2–1,5% der Gesamtbevölkerung, wobei der Anteil mit dem Alter stark zunimmt. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Zahl der Betroffenen in den kommenden Jahrzehnten deutlich ansteigen: Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Anzahl der Menschen mit Demenz hierzulande auf bis zu 270.000 Fälle erhöhen[6]. Das entspricht nahezu einer Verdreifachung und bedeutet, dass im Jahr 2050 etwa jeder zwölfte Österreicherin über 60 Jahre von Demenz betroffen sein könnte[6]. Frauen sind häufiger betroffen als Männer – etwa zwei Drittel der Demenzpatient*innen in Österreich sind weiblich[6]. Dieser Unterschied erklärt sich vor allem durch die höhere Lebenserwartung von Frauen (Demenzerkrankungen treten überwiegend im hohen Alter auf).
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Betreuungssituation: Schätzungsweise 80 % der Demenzkranken werden zuhause von Angehörigen gepflegt, insbesondere in den frühen und mittleren Stadien der Erkrankung[7]. Die häusliche Pflege stellt für Familien eine große Herausforderung dar und kann mit erheblicher psychischer und physischer Belastung einhergehen[8][9]. Zugleich ermöglicht die Versorgung in vertrauter Umgebung vielen Betroffenen, länger ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Aufgrund der hohen Zahl an Erkrankten und der Belastungen für Pflegesystem und Familien hat Österreich eine nationale Demenzstrategie („Gut leben mit Demenz“) ins Leben gerufen. Diese Strategie soll Bewusstsein schaffen, die Versorgung verbessern und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige ausbauen.
Formen der Demenz
Der Begriff Demenz umfasst eine Reihe verschiedener Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen, aber unterschiedlichen Ursachen im Gehirn. Die wichtigsten Demenzformen sollen hier kurz vorgestellt werden (eine einzelne Person kann auch eine Mischform aus mehreren Ursachen aufweisen):
- Alzheimer-Demenz: Die Alzheimer-Krankheit ist mit Abstand die häufigste Form und für etwa 60–80 % aller Demenzen verantwortlich[10]. Typisch ist ein schleichender Beginn mit anhaltender Verschlechterung über Jahre. Frühe Symptome sind vor allem Gedächtnis- und Orientierungsstörungen. Im Verlauf betrifft die Alzheimer-Demenz alle geistigen Fähigkeiten; im Spätstadium sind Betroffene meist rund um die Uhr auf Pflege angewiesen. Alzheimer entsteht durch charakteristische Proteinablagerungen (Amyloid- und Tau-Proteine) im Gehirn, die zum Absterben von Nervenzellen führen. Warum diese Ablagerungen entstehen, ist noch nicht vollständig geklärt.
- Vaskuläre Demenz: Diese zweithäufigste Demenzform (etwa 15–20 % der Fälle) entsteht durch Durchblutungsstörungen im Gehirn, z. B. infolge von Schlaganfällen oder chronischen Gefäßschäden[10]. Der kognitive Abbau kann stufenweise erfolgen („Treppenphänomen“), je nach Auftreten von Durchblutungsereignissen. Typisch sind neben Gedächtnisproblemen auch Anzeichen wie Verlangsamung, Aufmerksamkeitsstörungen oder gangunsichere Bewegungen. Eine konsequente Behandlung der zugrundeliegenden Gefäßerkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, etc.) kann den Verlauf verlangsamen, heilen lässt sich die vaskuläre Demenz jedoch nicht vollständig.
- Lewy-Körperchen-Demenz: Diese Form macht etwa 5–15 % der Demenzen aus[10]. Sie ist durch Ablagerungen von abnormem alpha-Synuclein-Protein (Lewy-Körperchen) gekennzeichnet und steht symptomatisch zwischen Alzheimer und Parkinson. Betroffene zeigen schwankende kognitive Leistungen, visuelle Halluzinationen und oft Parkinson-ähnliche motorische Symptome wie Muskelsteifheit und Zittern. Auffällig sind auch Störungen des Schlafs (z. B. lebhafte Träume mit Bewegungen). Wegen der Mischsymptomatik ist die Diagnose dieser Demenzform anspruchsvoll. Parkinson-Demenz gilt als eng verwandt – tritt eine Demenz erst Jahre nach einer manifesten Parkinson-Erkrankung auf, sprechen Mediziner von Parkinson-Demenz (bei früh auftretenden kognitiven Symptomen bereits zu Beginn einer Parkinson-Erkrankung eher von Lewy-Körperchen-Demenz).
- Frontotemporale Demenz (FTD): Diese eher seltene Gruppe von Demenzformen (ca. 5–10 % der Fälle, oft jüngeres Erkrankungsalter) betrifft vornehmlich die Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns. Es stehen weniger Gedächtnisprobleme im Vordergrund, sondern Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens oder Sprachstörungen, je nach Untertyp. Häufige frühe Anzeichen sind Enthemmung, soziale Unangepasstheit oder Antriebslosigkeit. Frontotemporale Demenzen beginnen oft bereits zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr und schreiten unterschiedlich schnell voran. In einigen Fällen spielen erbliche Faktoren eine Rolle. Aufgrund der untypischen Symptomatik werden FTD-Erkrankungen anfangs nicht immer gleich als Demenz erkannt.
- Sonstige Demenzformen: Es gibt noch weitere, seltenere Ursachen für dementielle Syndrome. Dazu zählen z. B. sekundäre Demenzen, die Folge anderer Probleme sind – etwa chronischer Alkoholmissbrauch (Korsakow-Syndrom), Hirnverletzungen, Infektionen (wie HIV) oder Stoffwechselstörungen (Vitaminmangel, Schilddrüse). Auch das Normaldruck-Hydrozephalus (eine abnorme Liquoransammlung im Gehirn) kann bei älteren Menschen ein behandelbares dementielles Bild erzeugen. Insgesamt machen diese Ursachen jedoch einen kleinen Bruchteil der Fälle aus[10]. Oft lassen sich solche Demenzen durch Therapie der Grunderkrankung teilweise rückbilden. In höherem Alter treten zudem häufig Mischformen auf – z. B. eine Alzheimer-Erkrankung kombiniert mit gefäßbedingten Veränderungen[10]. Diese überlappenden Pathologien können die Symptome verstärken.
Verlauf und Behandlung
Unabhängig von der Ursache verläuft eine Demenz chronisch-progredient, d. h. die geistigen Fähigkeiten nehmen im Laufe der Zeit kontinuierlich weiter ab. Anfangs bemerken die Betroffenen selbst oder ihr Umfeld vielleicht nur leichte Gedächtnislücken oder Wortfindungsstörungen. Mit Fortschreiten der Erkrankung kommen Orientierungsverlust (z. B. in fremder Umgebung oder bezüglich der Zeit), Schwierigkeiten beim Planen und Durchführen alltäglicher Aktivitäten und Persönlichkeitsveränderungen hinzu. In mittleren Stadien benötigen die meisten Menschen mit Demenz Unterstützung bei komplexen Alltagsaufgaben (Finanzen, Haushalt), später auch bei der eigenen Körperpflege und Mobilität. Herausforderndes Verhalten (Aggression, Unruhe, Halluzinationen) kann auftreten, besonders bei fortgeschrittener Demenz. Schließlich verlieren Betroffene die Fähigkeit, eigenständig zu leben, und sind rund um die Uhr auf Betreuung angewiesen.
Obwohl Demenzen derzeit nicht heilbar sind, gibt es verschiedene Behandlungsansätze, um Symptome zu lindern und den Verlauf zu verzögern. Medikamentös stehen z. B. Antidementiva (wie Acetylcholinesterase-Hemmer bei Alzheimer) zur Verfügung, die zeitweilig kognitive Funktionen stabilisieren können. Genauso wichtig sind nicht-medikamentöse Therapien – hier kommen Psychosoziale Interventionen ins Spiel, etwa Gedächtnistraining, Alltagsaktivierung, Ergotherapie, Musik- und Kunsttherapie und nicht zuletzt Bewegungstherapie bzw. Physiotherapie. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die vorhandenen geistigen und körperlichen Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten und Lebensqualität zu sichern[11][12]. So kann oft erreicht werden, dass der Krankheitsverlauf verlangsamt wird und Betroffene länger in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können[13]. Gleichzeitig werden Selbstwertgefühl und Wohlbefinden der Patienten gestärkt und Beschwerden gelindert[13]. Ein weiterer Effekt ist, dass die Belastung der pflegenden Angehörigen sinkt, wenn der oder die Erkrankte durch Therapie noch länger selbstständiger bleibt[13]. Wichtig ist, die Behandlung immer individuell anzupassen und Angehörige frühzeitig mit einzubeziehen[14]. Gerade bei Demenz gilt: Je früher die Diagnose gestellt und Therapien begonnen werden, desto besser – es eröffnet sich ein Zeitfenster, in dem man durch gezielte Maßnahmen Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen kann[15]. In Fachkreisen wird z. B. diskutiert, Personen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (Vorstufe der Demenz) durch Lebensstiländerungen, geistiges Training und körperliche Aktivität so zu fördern, dass der Übergang zur Demenz verzögert wird[15].
Physiotherapie bei Demenz
Bewegung und Physiotherapie spielen in der Demenzbehandlung eine bedeutende Rolle, auch wenn dies vielen nicht sofort bewusst ist. Körperliche Aktivität hat sowohl direkte Auswirkungen auf den Bewegungsapparat als auch indirekte positive Effekte auf Gehirn und Psyche. Bei Menschen mit Demenz beobachtet man häufig motorische und körperliche Einschränkungen, die mit dem geistigen Abbau einhergehen: Die Reaktionsfähigkeit verlangsamt sich, die Muskelkraft lässt nach, Koordination und Gleichgewicht verschlechtern sich[16]. Dies hat zur Folge, dass Alltagsaktivitäten (wie Gehen, Aufstehen, Anziehen) zunehmend unsicher werden. Studien zeigen beispielsweise, dass Demenz das Sturzrisiko deutlich erhöht – bei Bewohnerinnen von Pflegeeinrichtungen ist die Gefahr zu stürzen um rund 38 % höher, wenn eine Demenz vorliegt[17]. Solche körperlichen Probleme treten insbesondere im mittleren und späten Krankheitsverlauf auf, können aber durch gezielte physiotherapeutische Maßnahmen* positiv beeinflusst werden[18].
Physiotherapie (Krankengymnastik) bei Demenzpatienten zielt darauf ab, Beweglichkeit, Kraft, Balance und Ausdauer möglichst lange zu erhalten bzw. zu verbessern[19][20]. Dere Physiotherapeutin führt mit den Betroffenen spezielle Übungen durch – teils aktive Bewegungsübungen, teils vom Therapeuten geführte Bewegungen – um Muskeln zu kräftigen, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und Koordinationsfähigkeiten zu schulen[21]. Auch Gleichgewichtstraining und Gangschulung sind zentrale Bestandteile, um Stürzen vorzubeugen. Wichtig ist dabei ein angepasstes Vorgehen: Übungen werden an den individuellen Fähigkeiten und das Krankheitsstadium angepasst. Oft müssen einfache, klar strukturierte Anleitungen gegeben werden, da komplexe Abläufe für Demenzkranke schwer verständlich sein können. Geduld und Wiederholung sind in der physiotherapeutischen Arbeit mit dieser Gruppe essenziell – die gleichen Abläufe werden regelmäßig geübt, um motorisches Lernen zu ermöglichen.
Physiotherapie kann sowohl einzeln als auch in Gruppen stattfinden. Gruppenangebote, wie Sitzgymnastik, Tanz oder Bewegungsspiele, bieten zusätzlich soziale Interaktion und Spaß an der Bewegung[20]. Das Element der Freude ist nicht zu unterschätzen: Wenn Übungen als positiv und motivierend erlebt werden, fördert dies die aktive Teilnahme und damit den therapeutischen Effekt[22]. Allgemein gilt Bewegung in jeder Form – ob Spazierengehen, Gymnastik oder Sport – als förderlich für Körper und Geist[22]. Neben den physischen Verbesserungen berichten Angehörige und Betreuer oft, dass aktive Patient*innen ausgeglichener sind und z. B. besser schlafen.
Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es zunehmende Evidenz, dass regelmäßige körperliche Aktivität auch auf das Gehirn wirkt. Studien haben gezeigt, dass sowohl Ausdauertraining (z. B. zügiges Gehen) als auch Krafttraining die kognitiven Funktionen älterer Menschen messbar verbessern können[23]. Bei Personen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung – einem Vorstadium der Demenz – führte eine Kombination aus aerobem Training und Krafttraining sogar zu signifikanten Verbesserungen von Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Orientierung im Vergleich zu keiner Bewegungstherapie[24]. Obwohl solche Effekte bei bereits manifest dementen Menschen geringer ausfallen, lässt sich doch sagen: „Wer rastet, der rostet“ – Bewegung hält das Gehirn länger fit. Zudem profitiert das Herz-Kreislauf-System, was auch für die Hirndurchblutung wichtig ist.
In der Praxis bewirkt Physiotherapie bei Demenz vor allem, dass Alltagsfunktionen länger erhalten bleiben. Wenn ein Mensch mit Demenz z. B. dank Training länger selbständig aufstehen und ein paar Schritte gehen kann, verzögert dies die vollständige Bettlägerigkeit und damit Folgeschäden wie Muskelschwund oder Gelenksteifigkeit. Auch Hilfsmittel – etwa Gehhilfen oder Bewegungsübungen – können von Physiotherapeutinnen angepasst und trainiert werden, um die Mobilität zu unterstützen. Nicht zuletzt berät die Physiotherapie auch Angehörige: Sie zeigt rückenschonende Transfertechniken (etwa beim Helfen vom Bett in den Sessel) und gibt Tipps, wie man die Wohnung sturzsicher gestalten kann. All diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Betroffene möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause leben können, was ein zentrales Ziel der Demenztherapie ist[13]. Die Kombination aus medizinischer Behandlung, kognitiver Aktivierung und körperlicher Therapie bietet die größte Chance, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Physiotherapie kann hier einen wertvollen Beitrag leisten, indem sie die körperliche Basis* stärkt, auf der Selbständigkeit und Lebensqualität fußen.
Fazit
Demenz ist ein komplexes Krankheitsbild mit weitreichenden Folgen – für Betroffene, Familien und das Gesundheitssystem. In Österreich sind bereits Zehntausende Menschen betroffen, Tendenz stark steigend[5][6]. Eine Demenz verändert das Leben grundlegend, doch mit der richtigen Unterstützung lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern. Neben Medikamenten sind vor allem nicht-medikamentöse Ansätze wie kognitive Förderung, soziale Betreuung und Bewegungstherapie entscheidend. Physiotherapie besitzt hierbei einen festen Platz: Sie hilft, die körperliche Selbständigkeit zu bewahren, Stürze zu vermeiden und trägt somit dazu bei, dass Menschen mit Demenz länger mobil und teilhabefähig bleiben. Für Demenzkranke und ihre Angehörigen kann dies einen großen Unterschied machen – es ermöglicht mehr gemeinsame Zeit in vertrauter Umgebung und entlastet das Pflegeumfeld[13]. Demenz und Physiotherapie gehören somit zusammen: Auch wenn Letztere die Krankheit nicht aufhalten kann, so verbessert sie doch das „Gut leben mit Demenz“ – durch Bewegung, die Körper und Geist guttut.
Quellen
- Österreichischer Demenzbericht 2025 – Gut leben mit Demenz (BMSGPK / Gesundheit Österreich GmbH)[5]
- Leben mit Demenz – Informationsfolder der Initiative von Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotem Kreuz und Volkshilfe (Wien, 2015)[6][7]
- Österreichische Alzheimer Gesellschaft: Demenz – Fakten und Zahlen (Buch Demenz, 1. Auflage 2022)[10][4]
- Volkshilfe Österreich: Broschüre Demenz verstehen (Wien, 2023)[13][20]
- Ries, J.D. et al.: Mit Physiotherapie gegen die Folgen der Demenz, in: physiopraxis 5/2024 (Thieme Verlag)[16]
- Zeitschrift Sportmedizin: Demenz – Kombination aus körperlichem und kognitivem Training wirkt (Oktober 2023)[23][24]
[1] [2] [3] [4] [10] alzheimer-gesellschaft.at
https://alzheimer-gesellschaft.at/wp-content/uploads/2025/01/Buch_Demenz_1.Auflage_2022.pdf
[5] Demenz in Österreich: Neue Erkenntnisse im Demenzbericht 2025 | Gut leben mit Demenz
https://demenzstrategie.at/demenz-oesterreich-neue-erkenntnisse-im-demenzbericht-2025
[6] [7] [8] [9] 150504_Volkshilfe_Demenzfolder_235x330mm.indd
https://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/PDF/Pflegende_Angehoerige/BAG_2015_demenzfolder.pdf
[11] [12] [13] [14] [19] [20] [21] [22] volkshilfe.at
https://www.volkshilfe.at/wp-content/uploads/2024/04/Brosch_Demenz_verstehen_web_09-2023_DE.pdf
[15] [23] [24] Demenz: Kombination aus körperlichem und kognitivem Training wirkt
[16] [17] [18] document15699129442756649568.indd
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2273-1602.pdf







